Project Description

Barcelona Export - Auslagerung Ihrer Exportabteilung

Wir können Ihre Exportabteilung sein

 

Oftmals treffen wir auf Unternehmen, die glauben, dass exportieren leicht und schnell geht. Obwohl es nicht schwierig ist, sollte man einige Aspekte, die einen zum Scheitern bringen können, kennen und sich deren bewusst sein. Was wir jedoch versichern können, ist, dass es kein schneller Prozess ist, und darum müssen wir uns mit Werkzeugen für diesen langen Weg ausstatten.

1… Man muss die Sprache des Zielmarktes beherrschen: ein geläufiger Fehler ist zu glauben, dass man mit nur einer Sprache, wie zum Beispiel Englisch, jeden Markt ansprechen kann. Es muss jeweils die Sprache des Ziellandes beherrscht werden um die Aufgabe des Kaufes mit unserem Gesprächspartner zu erleichtern.  Wir sind diejenigen, die etwas verkaufen wollen und daher müssen auch wir diejenigen sein, die sich anstrengen. Der Kunde wird sich seinerseits bemühen, zu kaufen. Es müssen jegliche Aspekte in der anderen Sprache verhandelt werden können. Das heißt, man muss auf einem ziemlich hohen Niveau sein und darf sich nicht mit Grundbegriffen oder Zwischenstufen zufrieden geben, die eine Beziehung blockieren könnten.

2… Man muss den kulturellen Unterschieden jedes einzelnen Landes gewachsen sein: ein anderer Fehler, der recht häufig auftritt, ist der Glaube, dass sein Produkt/ Service in jedes Land exportiert und immer das gleiche Konzept wie im Heimatland verwendet werden kann. Jedes Produkt/ Service braucht eine kulturelle Anpassung um jeden Markt angemessen anzusprechen. Daher kann man nicht das gleiche Produkt in der gleichen Art und Weise, in den gleichen Farben, mit dem gleichen Diskurs, etc. in die USA, nach Saudi Arabien oder nach China verkaufen.

3… Man muss sich über die Zahlungsmethoden bewusst werden: jedes Land funktioniert mit verschiedenen Zahlungskonditionen und man muss sich über diese klar werden, um das Risiko einer Nichtzahlung zu minimieren. Daher ist es notwendig zu wissen, in welchen Fällen es angemessen ist, eine Banküberweisung, Schecks und andere Instanzen, die die Bestätigung von Akkreditiven erfordern, zu genehmigen oder die Waren gegen die Zustellung von Dokumenten zu versenden.

4… Man muss sich an die Verhandlungen mit internationalen Instanzen gewöhnen: man sollte sich zumindest ein wenig mit internationalem Recht auskennen um zu wissen, welche Arten von Verträgen man anbieten beziehungsweise akzeptieren kann, und um mit den wichtigsten und den angebrachtesten Klauseln bekannt zu sein. Außerdem sind Erfahrungen im internationalen Umfeld hilfreich, um mit der Art der Geschäfts- und Firmendokumente, die bei Meetings erforderlich sind, vertraut zu sein.

Für jene Firmen, die sich diesen vier Punkten nicht gewachsen fühlen, haben wir die Lösung: Verlagern Sie den Export oder outsourcen Sie Ihre Exportabteilung

 

Warum sollte man eine externe Exportabteilung aufsuchen?

Dafür gibt es verschiedene Gründe, dazu zählen zum Bespiel:

– Es handelt sich um eine direkte Ausgabe
– Es vereinfacht die interne Struktur des Unternehmens und folgend die Fixkosten
– Man kann mit qualifizierten Experten und mit den Sprachen, die man in den einzelnen Momenten benötigen kann, rechnen
– Man kann von der Arbeit erfahrener Profis, die den Bereich Internationalisierung beherrschen, profitieren und somit Anfängerfehler vermeiden
– Man gewinnt Zeit für den Marktdurchbruch

 

Welche Firmen brauchen sowas normalerweise?

Es gibt viele Unternehmen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen ihre Exportabteilung auslagern müssen:

– Große Unternehmen oder KMUs mit Exportabteilung, die jedoch sehr spezielle Fachleute und –kenntnisse für einen sehr konkreten oder komplexen Markt brauchen
– Große Unternehmen oder KMUs mit Exportabteilung, die jedoch eine schnelle Erschließung eines Marktes benötigen
– KMUs, die zwar eine Exportabteilung, jedoch keine Person als Exportmanager haben
– KMUs, die eine Exportabteilung brauchen könnten, jedoch die Strukturkosten nicht erhöhen wollen
– KMUs, die in die Welt der Internationalisierung hineinschnuppern wollen
– KMUs, die Orientierungshilfe nötig haben, um die Dokumentation bezüglich Export in den verschiedenen Sprachen auszuarbeiten: Rechnungen, Lieferscheine, Firmenpräsentationen, technische Merkblätter, Web, Kataloge, Preislisten, etc.

 

Woraus genau besteht unser Service der externen Exportabteilung?

In  einer Zeitspanne von 6 bis 12 Monaten (womöglich auch länger, wenn dies von unseren Kunden gewünscht wird) bestehen unsere Aufgaben aus:

– Prüfung der Konkurrenz
– Suche nach Fachmessen im passenden Sektor
– Recherche der Fachzeitschriften des passenden Sektors
– Erstellung einer Datenbank mit Kontakte im gewählten Land und dem gewünschten Vertriebsweg
– Suche nach Handelsvertretern
– Suche nach Händlern
– Suche nach Endkunden (Großaufträge)
– Übersetzung der Dokumente des Unternehmens: Rechnungen, Lieferscheine, Firmenpräsentationen, technische Merkblätter, Web, Kataloge, Preislisten, etc.
– Erstellung und Austausch mit Übersetzung der verschiedenen Preisangebote
– Begleitung bei internationalen Fachmessen
– Hilfe bei der Anpassung der verschiedenen vorgeschlagenen Produkte/ Services an die Kultur

Ich würde gerne mehr Informationen über diesen Service erhalten